Wissen ist Macht, nichts wissen, macht nichts !

 

Definition – Kernkompetenz – 

Die Kernkompetenz ist die wesentliche in ihrer Bedeutung übertreffende Fähigkeit, speziell im wirtschaftlichen Kontext eine bestimmte Leistung zu bewirken.

Die Fähigkeit, fachbezogenes und fachübergreifendes Wissen zu verknüpfen, zu vertiefen, kritisch zu prüfen sowie in Handlungszusammenhängen anzuwenden. Es handelt sich um rein fachliche Fertigkeiten und Kenntnisse, die in der Regel im Rahmen einer Ausbildung erworben und durch Fortbildung erweitert werden. Gilt neben Sozialkompetenz und Methodenkompetenz als ( nach wie vor wichtigster) Teil einer umfassenden Handlungskompetenz.

Deutscher Qualitätsrahmen für lebenslanges Lernen - Niveau 6

Niveau 6 beschreibt Kompetenzen die zur Planung, Bearbeitung und Auswertung von umfassenden fachlichen Aufgaben - und Problemstellungen sowie zur eigenverantwortlichen Steuerung von Prozessen in Teilbereichen eines wissenschaftlichen Faches oder in einem beruflichen Tätigkeitsfeld benötigt werden. Die Anforderungsstruktur ist durch Komplexität und häufige Veränderungen gekennzeichnet.

Fachkompetenz -  Wissen

Über breites und integriertes Wissen einschließlich der wissenschaftlichen Grundlagen, der praktischen Anwendung eines wissenschaftlichen Faches sowie eines kritischen Verständnisses der wichtigsten Theorien und Methoden ( entsprechend der Stufe 1 Bachelor-Ebene des Qualifikationsrahmens für Deutsche Hochschulabschlüsse ) oder über breites und integriertes berufliches Wissen einschließlich der aktuellen fachlichen Entwicklungen verfügen. Kenntnisse zur Weiterentwicklung eines wissenschaftlichen Faches oder eines beruflichen Tätigkeitsfeldes besitzen. Über einschlägiges Wissen an Schnittstellen zu anderen Bereichen verfügen.

Fertigkeiten

Über ein sehr breites Spektrum an Methoden zur Bearbeitung komplexer Probleme in einem wissenschaftlichen Fach, ( entsprechend der Stufe 1 – Bachelor – Ebene - des Qualifikationsrahmens für Deutsche Hochschulabschlüsse ), weiteren Lernbereichen oder einem beruflichen Tätigkeitsfeld verfügen. Neue Lösungen erarbeiten und unter Berücksichtigung unterschiedlicher Maßstäbe beurteilen, auch bei sich häufig ändernden Anforderungen.

Personale Kompetenz

Sozialkompetenz

In Expertenteams verantwortlich arbeiten oder Gruppen oder Organisationen* verantwortlich leiten. Die fachliche Entwicklung anderer anleiten und vorausschauend mit Problemen im Team umgehen. Komplexe fachbezogene Probleme und Lösungen gegenüber Fachleuten argumentativ vertreten und mit ihnen weiterentwickeln.

* Dies umfasst Unternehmen, Verwaltungseinheiten oder gemeinnützige Organisationen.

Selbständigkeit

Ziele für Lern - und Arbeitsprozesse definieren, reflektieren und bewerten und Lern- und Arbeitsprozesse eigenständig und nachhaltig gestalten.

 

! Perfektion lässt sich nun mal nicht steigern !

 

Ich biete Ihnen die Weiterentwicklung von technischen und organisatorischen Prozessen hinsichtlich einer Effizienz - und Transparenzsteigerung und die Überarbeitung von Produktionsstammdaten sowie die  Einführung von Produktivitätsverbesserungsmaßnahmen.

Des Weiteren ein Absichern von Wertstrom - Projekten durch ein zielführendes Projektmanagement mit Hilfe effektiver Controlling – Methoden als Tools zur Datenermittlung unter REFA - und arbeitswissenschaftliche Handhabungen mit den dazugehörigen Prognoseverfahren, die auf Basis von Zeitaufnahmen und Planzeiten als Vorgabezeiten für die jeweiligen Produkte in den Fachabteilungen bei Fertigungskalkulationen und Produktionskennzahlen in den Abteilungen zu Produktionsstatistiken zusammengefasst werden können.

Prolog:

Operative Consultant SAP NetWeaver 7.0 BI

SAP NetWeaver ist ein Produkt der Firma SAP, die NetWeaver als Plattform für Geschäftsanwendungen bezeichnet. Grundlage für alle Anwendungen auf NetWeaver ist der SAP NetWeaver Application Server.

Das Produkt fasst zahlreiche Komponenten zusammen, die für Unternehmensanwendungen relevant sind, darunter ERP, Process Integration, Business Intelligence, ein Portal, mehrere Anwendungsserver und weitere Funktionen zur Unterstützung von Unternehmensanwendungen. Dabei werden die Integrationselemente in mehrere Level unterteilt. Sie umfassen die Endbenutzerintegration - Unternehmensportal, Kollaborationsfunktionen und Multikanal – Zugang, Informationsintegration, Prozessintegration und die Applikationsplattform.

SAP NetWeaver ist die Grundlage für eine Reihe von Geschäftsanwendungen sowie einer Reihe von Basisfunktionen, wie die modulübergreifende Suche. NetWeaver ist größtenteils mit der ABAP - Programmiersprache erstellt worden, verwendet aber auch C, C++ und Java EE.

Die NetWeaver - Plattform ist offen, um über eine Serviceorientierte Architektur ( SOA ) – im SAP - Sprachgebrauch Enterprise Service Oriented Architecture ( ESOA ) genannt – auch Fremdsysteme anzuschließen.

NetWeaver Application Server

Der SAP Net Weaver Application Server ist ein Anwendungsserver mit verschiedenen Installationsvarianten. Beim SAP Netweaver AS ABAP können ABAP - Anwendungen ausgeführt werden, beim SAP Netweaver AS Java, einem Java EE - Applikationsserver, Java - Programme.

Link: Anwendungsprogrammierer und Systemprogrammierer im Kontrast.jpg

 

SAP HANA ( ehemals: High Performance Analytic Appliance Hochleistungsanalyseanwendung )

Ist eine Entwicklungs - und Integrationsplattform von SAP für Softwareanwendungen, die im Kern aus einem relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) besteht und OLAP - und OLTP - Landschaften in einer gemeinsamen In – Memory - Datenbank kombiniert. Es handelte sich dabei ursprünglich um eine Appliance, d. h. eine Kombination aus Hardware und Software, die mit Hilfe der In – Memory - Technik den gegenüber der Festplatte erheblich schneller zugreifbaren Arbeitsspeicher des Computers zur Datenspeicherung nutzt. Verglichen mit herkömmlichen Anwendungen ermöglicht sie Auswertungen großer Datenmengen mit höherer Performance.

Heute ist SAP HANA mit verschiedener Hardware und auch virtualisiert ( Virtualisierung - Informatik ) verwendbar.

Applikationsserver

Neben der Datenbank stellt Hana mit dem SAP HANA XSA (HANA XS Advanced) Service eine Möglichkeit zur Verfügung native Hana Anwendungen in C, C++ zu programmieren. Ab der Version 2.04 ist auf XSA die Programmierung mit serverseitigem JavaScript, Java und Python möglich.

 

Wie funktioniert SAP HANA ?

Die In – Memory - Technologie als Basis von SAP HANA.

Gegenüber herkömmlichen Datenbanken kopiert die In – Memory - Plattform die Daten zur Weiterverarbeitung oder Analyse nicht von Festplatten in den Arbeitsspeicher, sondern hält sie vollständig im Arbeitsspeicher bereit.

Unter In – Memory – Technologie ( auch In – Memory – Computing ) versteht man im Allgemeinen das Speichern und Verwalten der Daten im Hauptspeicher, das bedeutet, dass nur ein Bruchteil der Daten im Hauptspeicher verwaltet wird.

 

Was bringt HANA ?

Von der relationalen In - Memory - Datenbank zur vielseitigen Plattform

Über die Plattform lassen sich:

  • bestehende Anwendungen nachhaltig beschleunigen
  • operative Daten in Echtzeit kennzahlenbasiert auswerten
  • lokationsbasierte ( Spatial ) sowie unstrukturierte Massendaten in Echtzeit verarbeiten
  • prädiktive Analysen, Data Mining, Machine Learning und Blockchain - Technologien realisieren
  • innovative Lösungen und Anwendungen für das intelligente Unternehmen ganzheitlich umsetzen – von der Entwicklung bis zur Bereitstellung.

 

SAP HANA ist nur für SAP - Experten geeignet


SAP HANA ist eine offene Plattform, die unterschiedlichste Programmierstandards unterstützt – darunter auch die weit verbreitete Datenbanksprache SQL. Dementsprechend lässt sich SAP HANA neben SAP - Anwendungen problemlos auch als Datenbankplattform für die Applikationen von Drittanbietern nutzen und erfordert somit keine tiefergehenden SAP-Programmierkenntnisse.

Konkret heißt das: Über SAP HANA lassen sich Tabellen nativ – also ohne ABAP – anlegen, befüllen und per SQL - Befehl auslesen. Dazu stehen außerdem geeignete Tools zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt SAP HANA auch SAP UI5 / Fiori und damit das Design nativer Unternehmensanwendungen. Die in SAP UI5 enthaltenen Interaktionspatterns erleichtern die Entwicklung betriebswirtschaftlicher Applikationen und beschleunigen somit deren Bereitstellung.

Wie fügt sich die Echtzeitanalyse in eine umfassende Analysestrategie ein ?

Die Datenanalyse umspannt ein breites Spektrum und die meisten Unternehmen verwenden eine Mischung von Analyseverfahren, basierend auf Datentypen, Workloads und der Art der zu lösenden geschäftlichen Probleme. Die Datenanalyse umfasst inzwischen fünf Kategorien:

  • beschreibend,
  • diagnostisch,
  • vorausschauend,
  • empfehlend
  • und kognitiv.

Die deskriptive ( beschreibende ) Analyse beantwortet Fragen dazu, was in der Vergangenheit geschah. Die diagnostische Analyse bietet Einblicke darüber, weshalb Vorfälle stattgefunden haben. Die vorausschauende Analyse ( Predictive Analytics ) nutzt aktuelle und Verlaufsdaten für Erkenntnisse darüber, was in der Zukunft passieren könnte. Die empfehlende Analyse ( Prescriptive Analytics ) schlägt Maßnahmen vor, die eine Organisation auf der Grundlage dieser Vorhersagen ergreifen könnte, während die kognitive Analyse menschliche Entscheidungen automatisiert oder ergänzt.

Diese fünf Kategorien bauen schrittweise aufeinander auf und entwickeln ein Unternehmen zu einer On-Demand-Firma, in der Entscheidungen besser und zügiger getroffen werden können.

 

SQL - Structured Query Language

SQL ist eine Datenbanksprache zur Definition von Datenstrukturen in relationalen Datenbanken sowie zum Bearbeiten ( Einfügen, Verändern, Löschen ) und Abfragen von darauf basierenden Datenbeständen.

Die Bezeichnung SQL wird im allgemeinen Sprachgebrauch als Abkürzung für Structured Query Language ( auf Deutsch: Strukturierte Abfrage – Sprache ) aufgefasst.

Gängige Abfragebefehle

  • Create
  • Delete
  • From
  • Modify
  • Select
  • Where

 

" Concordia res parvae crescunt, discordia maximae dilabuntur "

                  

E Pluribus Unum 

 

  1. Operative Consultant SAP NetWeaver 7.0 BI – TÜV geprüft
  2. Systemprogrammierer – IHK geprüft
  3. REFA – Techniker - Industrial Engineering REFA zertifiziert - REFAIE
  4. Fleischermeister – Ausbildereignung ( nach AEVO ) HWK geprüft - me.

 

1.   Operative Consultant SAP NetWeaver 7.0 BI

  • SAPTec - NetWeaver Application Server
  • BC400 – ABAP Workbench
  • BW305 BI - Enterprise Reporting – Query & Analysis ( Part I )
  • BW306 BI – Enterprise Reporting - Query & Analysis ( Part II )
  • BW310 BI - Enterprise Data Warehousing
  • BW330 BI - Modellierung & Implementierung 
  • BW350 BI - Data Acquisition  
  • BW360 BI – Performance & Administration
  • BW365 BI – Benutzerverwaltung & Berechtigungen
  • BW370 BI - Integrated Planning 
  • BW380 BI - Analysis Processes & Data Mining
  • SAP Solution Manager

 

1.0.   Der SAP NetWeaver 7.0 BI arbeitet im Wesentlichen mit folgenden Modulen:

  • CO – Controlling
  • FI – Finanzwesen / Finance
  • HR – Personalwirtschaft / Human Resources
  • MM – Materialwirtschaft  / Materials Management
  • PP – Produktionsplanung und Steuerung / Production Planning
  • SD – Verkauf und Vertrieb / Sales and Distribution

 

Ein Data – Warehouse - System setzt sich aus vielen Datenquellen zusammen, dass ETL – Verfahren speist durch  inner - und außerbetriebliche Datenquellen das DWH. Durch diesen eingegliederten Datenbestand werden interdisziplinäre Verarbeitungen erst möglich.

OLAP - Operationen

 

Drill Down:

Beim Drill down werden dargestellte Daten detaillierter aufgeschlüsselt, und Produktgruppen angezeigt, so kann man sich ohne viel Aufwand die darin liegenden Produkte und ihre Umsatzzahlen etc. ansehen.

Roll up:

Roll up ist die Gegenbewegung zum Drill down. Hier werden Daten zu größeren Blöcken verallgemeinert, beispielsweise einzelne Kunden zu Gebieten oder Kundengruppen.

Slice:

Hiermit ist das Anzeigen von Teilen des Cubes gemeint. Es wird also nicht der gesamte Cube, sondern nur eine Scheibe (Slice) dargestellt.

Dice:

Mit Dice meint man das Ändern der Bezugsgröße. Es wird also der Blickwinkel der Analyse verändert.

ABAP – Workbench: 

Programme entwickeln und Entwicklungen organisieren, Pakete, Programme und Transaktionen anlegen.

Modularisierung:

Mit Unterprogrammen, Funktionsbausteinen, Methoden globaler / lokaler Klassen

Komplexe Datenobjekte:

Arbeiten mit Strukturen und internen Tabellen

Datenmodellierung und Beschaffung: 

Lesen von Datenbanktabellen, Berechtigungsprüfung

Benutzerdialoge: 

ABAP WEB Dynpro, klassische ABAP Reports, Darstellung von Tabellen mit dem SAP List Viewer

Werkzeuge zur Problemanalyse: 

Der Code Inspector

Customizing:

  • BEx Analyzer – VBA Makros für Microsoft Excel
  • BEx Web Application – Designer zur Gestaltung von Web - Templates
  • BEx Report Designer – Designer für spezifische formatierte Berichte
  • BEx Information Broadcaster – Vorberechnen und Versenden von Berichten 

 

2.   Systemprogrammierer

  • Netzwerktechnik: Novell / Windows NT / UNIX, MS – Server 2000 / 2003, Citrix
  • Betriebssystem: Windows 10, Windows Office 2019 / 2010 / 2007 / 2003 / 2000
  • Internet: Internetadministration, Homepagemanagement
  • Programmierung: ABAP, Access, C++, Excel, HTML – MHTML, JAVA, XML
  • Telekom - Personenzulassung A für Telekommunikationsrecht, Telekommunikationsnetze und Telekommunikationsendeinrichtungen.

 

3.   REFA - Techniker für Arbeitsstudien & Betriebsorganisation / Industrial Engineering ( Kürzel: REFA - IE )

Schwerpunkte:

REFA - Techniker sind in den produktionsorientierten Unternehmen der verschiedensten Wirtschaftszweige tätig. Dort untersuchen sie die Arbeitsprozesse und optimieren diese.       

In der Fertigung und den anderen Funktionsbereichen  planen sie die Einsätze auf eine größtmögliche Effizienz. Außerdem sorgen sie für die ergonomische Gestaltung der jeweiligen Arbeitsprozesse. Zu ihren Aufgaben gehört das Planen der Logistiksysteme und das Rationalisieren der Materialflüsse sowie das Gestalten und Bewerten der Arbeitsplätze. 

Neben diesen Aufgaben erarbeiten sie Zeitstudien, erstellen Wirtschaftlichkeitsberechnungen, führen moderne Lohn - und Entgeltsysteme ein und führen Kostenkontrollen durch.

Schwachstellenanalysen in komplexen Arbeitssytemen nach ergonomischen, betriebsorganisatorischen, produktionstechnischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten sowie komplexe Planungs - und Steuerungsaufgaben.

  • Personalbedarfsplanung 
  • Vorgabezeitermittlung 
  • Planzeitkatalogerstellung 
  • Nutzungsgradermittlung 
  • Kostenrechnung 
  • Materialwirtschaft 
  • Umsatz – und Kostentrends 
  • Qualitätskontrolle 
  • Zeitaufnahmen – Multimomentaufnahmen 
  • Anteile von Tätigkeiten in Verwaltungsbereichen 
  • Häufigkeit von Vorkommnissen in allen Bereichen des Unternehmens 
  • Hauptnutzungsgrade an Produktionsmaschinen 
  • Verteilzeitzuschläge für Vorgabezeiten 
  • Anteile der Ablaufarten für die Durchlaufzeit 

 

4.    Fleischermeister ( Kürzel: me. )

Der Große – Befähigungsnachweis – Handwerksmeister - setzt sich aus folgenden Kernkompetenzen zusammen: 

  • Fabrikation von Hackfleischprodukten und küchenfertigen Fleischerzeugnissen wie Fleisch - und Feinkost - Erzeugnissen, Fleischspezialitäten, Rouladen und Pasteten, Fleischrollen, Grillspezialitäten, Spickbraten. 
  • Herstellung von Brühwurst – Rohwurst – Kochwurstprodukten und Schinkenspezialitäten.
  • Gewichtsbegrenztes Portionieren von Fleisch und Wurst im Stück für den Verkauf. Herstellung von verschiedenen Produkten aus den Bereichen Brüh-, Koch-, Rohwurst, Rohpökelwaren und Kochpökelwaren. Selbständige Erstellung von Rezepturen für Brüh -, Roh - und Kochwurst, Kuttern, Füllen, Räuchern, Garen, Trocknen, Lagern.
  • Die Anwendung von Naturgewürzen, handelsüblichen Fertiggewürzen, Gewürzextrakten und Zusatzstoffen im Rahmen lebensmittelrechtlicher Bestimmungen und unter Berücksichtigung fachspezifischer Qualitätsmerkmale sowie technologischer Notwendigkeiten. 
  • Sensorische Beurteilung und Bestimmung von Gewürzen. Verwendung von Nitritpökelsalz. 
  • Qualitative Beurteilung von Fertigwaren ( Fehler und Fehlerursachen ). Auswahl und rezepturmäßige Zusammenstellung der Rohstoffe für die Be - und Verarbeitung.
  • Rind / Kälber / Schweine / Hammel / Schaf – Schlachtungen – auch unter religiösen Gesichtspunkten. 
  • Weitere Beurteilung von Verarbeitungsfleisch, visuell nach Fleisch / Fett - Verhältnis, sensorisch nach Frische bzw. bakteriologischen Gesichtspunkten HACCP.
  • Rind – Schwein – Kalb – Hammel – Fein – und Grobzerlegung, Zerlegung in Teilstücke, laden- und verkaufsfertige Teilstücke, Gewinnung von Verarbeitungsfleisch, Wildbret tranchieren.
  • Prinzipielle Fleischauswahl für die Fabrikation, den Ladenverkauf und die Hackfleischherstellung. 
  • Zerlegung von Schlachttierkörpern nach qualitativen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. 
  • Schnittführung nach den Vorgaben des Deutschen Fleischerverbandes - auch französische Schnittführung Charolais, differenziert nach unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten der Teilstücke und Fleischstandards für die Weiterverarbeitung.
  • Beurteilung von Schlachttierkörpern ( Rind, Kalb, Schwein, Lamm ) nach Geschlecht, Alter, Qualität. Klassifizierung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.
  • Verwendung und fachgerechtes Binden von Rinder / Schweine und - Schafsnaturdärmen für die Wurstherstellung nach handwerklichen und industriellen Gesichtspunkten.

4.2. Buchführung unter  betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen & rechtlichen Gesichtspunkten

  • Bilanz, G + V
  • Betriebswirtschaftliche Kennzahlen
  • Rechnungswesen
  • Wirtschaftslehre
  • Rechts - und Sozialwesen

4.3. Berufs – und Arbeitspädagogik

  • Ausbildereignung ( nach AEVO )

Inhaber eines Meisterbriefs in einem Ausbildungsberuf gemäß §§ 45, 51a, 122 HwO ( DQR – Niveau 6 ) können in allen Bundesländern ein beliebiges Hochstudium aufnehmen, soweit der Zugang nicht aus anderen Gründen ( z. B. einen Numerus clausus ) eingeschränkt ist. Insofern ist die Meisterprüfung dem Abitur ( allgemeine Hochschulreife ) gleichgestellt.

INFO: Das Handwerksmeister - Kürzel me. kann, genauso wie beispielgebend ein Dipl. Ing,- Grad, nicht im Personalausweis als Titel platziert werden, wohl aber bei einer allgemeinen Geschäftskorrespondenz oder auf einer Homepage als ein persönliches Marketinginstrument einen Qualitätsbegriff für eine hervorragende Leistung, für die Spitze, die Individualität und dem Charakter von Persönlichkeiten sowie Produkten eine qualitätsrelevante Verwendung finden.

Zusätzliche Qualifikationen / Kernkompetenzen

 

  • Benedict Fremdsprachenakademie / Essen – Business Englisch / Spanisch / INCOTERMS
  • Bildungswerk R. Welling / Essen – Englisch für Techniker & Ingenieure
  • Matthiesen Daten / Düsseldorf – INFORMIX / SQL / Report
  • Matthiesen Daten / Düsseldorf – UNIX Programmierung
  • Telekom / Telekommunikationsrecht / Telekommunikationsnetze / Personenzulassung A
  • TÜV Essen / TOEIC Bridge – Business Englisch
  • VBS REWE / Dortmund – Frischfleisch Spezialitäten & Zerlegung
  • Wirtschaftsschule Kurt Paykowski / Essen – EDV Netzwerke
  • Wirtschaftsschule R. Welling / Essen – Kaufmännisches Wissen für Techniker

 

Gruppenzugehörigkeit:

XING Darmstadt - FMEA - IFS FOOD - Qualitätsmanagement in der Produktion - REFA - REFAKIE - SAP Query - SAP Business Warehouse – TimeStudy - DDD / Qualitätssicherung