Industrie 4.0

 

Hätte ich meine Kunden gefragt, was Sie wollen, hätten sie mir gesagt: ein schnelleres Pferd.

( Henry Ford, amerikanischer Industrieller, 1863 – 1947 )

 

Früher CIM = Computer Integrated Manufacturing – heute Industrie 4.0 !

Der Begriff Industrie 4.0 bezeichnet die Informatisierung der Fertigungstechnik und der Logistik bei der Maschine - zu - Maschine – Kommunikation. Eine nahtlose Kommunikation vom Sensor bis ins Internet ist eine Voraussetzung für Industrie 4.0 !

Netzwerk - Topologien

In einem Peer – To – Peer – Netz sind alle Computer paritätisch, und können sowohl Dienste in Anspruch nehmen als auch Dienste zur Verfügung stellen. Die Computer können als Workstation genutzt werden, aber auch Aufgaben im Netz debütieren.

In der Informationstechnik ist der Gegensatz zum Peer – To – Peer – Prinzip das   Client - Server – Prinzip. Hier gibt es den Server, der einen Dienst präsentiert, und den Client, der diesen Dienst nutzt. Hier werden die Ressourcen zentral beaufsichtigt, aufgegliedert und zur Verfügung gestellt. In einem serverbasierten Netzwerk werden die Daten auf einem zentralen Computer gespeichert und administriert.

Die Topologie charakterisiert bei einem Computernetz die Anordnung der Verbindungen mehrerer Geräte untereinander, um einen kollektiven Datenaustausch  zu garantieren. Es wird zwischen physischer und logischer Topologie differenziert. Die physische Topologie etikettiert den Aufbau  der Netzverkabelung, die logische Topologie den Datentransfer zwischen den Endgeräten.   

Programmierung und Softwaretechnik C ++

Grundlagen für die Entwicklung prozeduraler Programme

1. Einführung und Grundlagen der Programmentwicklung

1.1. Algorithmen, Daten und prozedurale Programme

1.2. Einteilung der Programmiersprachen

1.3. Aufgaben von Programmen

1.4. Ein einfaches Rechnermodell

1.5. Daten

1.6. Befehlsarten

1.7. Programmexempel

1.8. Phasen der Programmentwicklung

2. Hilfsmittel der Algorithmenentwicklung

2.1. Programmablaufpläne

2.2. Struktogramme

2.3. Entscheidungstabellen

3. Entwurf und Gestaltung von Programmen

3.1. Grundsätze der Programmentwicklung

3.2. Entwurfsprinzipien

3.3. Strukturierte Programmierung als Methode zur Programmentwicklung

4. Programmstrukturen

4.1.    Elementare Konstruktionen zur Algorithmenbildung ( Steuerkonstrukte )

4.1.1. Sequenz ( lineares Programm )

4.1.2. Selektion ( Auswahl )

  • Verzweigung
  • Fallunterscheidung ( Entscheidungstabellen )

4.1.3. Repetition ( Wiederholungen )

  • Schleife mit Vorabprüfung ( Kopfgesteuerte Schleife )
  • Zählschleife
  • Schleife mit nachträglicher Prüfung ( fußgesteuerte Schleife )
  • Cycle - Schleife mit Unterbrechung

4.2.  Programmsegmentierung

  • Unterprogramm ( Klassen )

5.  Spezielle Algorithmen

5.1.  Verarbeitung von Arrays ( Tabellen )

5.2.   Sortieren

5.3.   Fortschreiben einer Datei

5.4.   Gruppenwechsel

 

2. Von der Modularisierung zur objektorientierten Programmierung

9.    Datenabstraktion und Datenkapselung

9.1. Modularisierungsprinzipien

9.2. Höhere Datentypen

10. Überspringen

11. Umsetzung der objektorientierten Konzepte in eine Programmiersprache

11.1. Objektorientierte Programmiersprachen

11.2. Das objektorientierte Programmsystem

 

Diese Dokumente sind vertraulich zu behandeln. Die Weitergabe sowie Vervielfältigung, Verwertung und Mitteilung seines Inhalts ist nur mit meiner ausdrücklichen Genehmigung gestattet. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Schutzrechtsanmeldung.

These documents has to be treated confidentially.
Its contents are not to be passed on, duplicated, exploited or disclosed without my express permission. All rights reserved, especially the right to apply for protective rights.

 

Resümee: Das Plagiieren ist illegitim !

SUMMARY: DON’T BE GUILTY OF PLAGIARISM !